Unsere Standorte

Hier finden Sie unsere zahlreichen Standorte rundum Rhenus. Sie können zwischen Ländern, den dazu gehörigen Standorten, Geschäftsbereichen, sowie Standorten in Ihrer Nähe wählen.

Die Anforderungen unserer dezentralen Kunden an die IT Infrastructure im operativen und administrativen Bereich sind vielfältig und anspruchsvoll. Kaum noch ein logistischer Prozess bei uns funktioniert ohne digitale Unterstützung. Begriffe wie Pick by Voice, Label- und Lieferscheindruck, Videoüberwachung oder auch Zeit- und Zutrittskontrolle gehören für uns zum Tagesgeschäft.

Als Fachinformatiker für Systemintegration übernimmst du bei uns von Anfang an verantwortungsvolle Aufgaben und trägst bei der Planung und Realisierung von agilen IT-Projekten mit deinen eigenen Ideen dazu bei, unsere ambitionierten Ziele zu erreichen. Zudem geben wir dir Einblicke in unsere deutschlandweiten Niederlassungen und die Möglichkeit, dich nach einem erfolgreichen Einstieg in einem oder gleich mehreren Fachbereichen zu spezialisieren.

Von Innovations, über Mobile Device Management bis hin zu Video Surveillance kannst du dein Wissen als IT-Experte vertiefen. Beispielhaft zeigen wir dir, was bei uns möglich ist:


Innovations


Der Fachbereich Innovations hat stets einen Blick auf die aktuellen IT Trends. Unser Ziel: Die Mitarbeiter im operativen wie auch administrativen Bereich digital unterstützen und die damit verbundenen Prozesse stetig optimieren. In spannenden Innovationsprojekten befasst du dich mit der Einführung und Evaluation technischer Neuheiten und arbeitest dabei eng mit unseren Kunden und Herstellern zusammen. 

Client Management


Das Clientmanagement ist mittels einer zentralen Softwareverteilungslösung für die Konfiguration und die Inbetriebnahme von Notebooks, Thin Clients und Workstations zuständig. Dabei ist es deine Aufgabe, die Geräte an die individuellen Bedürfnisse der Endanwender anzupassen und unsere Technologien im Rahmen des Product Lifecycle Managements konstant auf den Prüfstand zu stellen

Mobile Device Management


Zu der Grundausstattung vieler unserer Mitarbeiter gehören mobile Endgeräte wie Tablets, Smartphones oder auch Handscanner, die unter anderem für eine reibungslose Abwicklung unserer operativen Prozesse im Lager sorgen. Im Mobile Device Management konfigurierst und administrierst du die Endgeräte und hast auf dem Gebiet stets neue Innovationen im Blick, um unsere Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit bestmöglich zu unterstützen. 

Time & Access


Wenn es um die Sicherheit von Personen, Produkten und Daten geht, haben unsere Kunden höchste Ansprüche. Für uns kein Problem! Als Teil der Fachgruppe Time & Access übernimmst du die Planung, Konfiguration und Administration von Zeit- und Zutrittssystemen in Neubau- oder Bestandsobjekten. Ob digitaler Zutrittsleser oder intelligenter elektrischer Schließzylinder – für unsere Kunden finden wir stets eine individuelle Lösung. 

Video Surveillance


Mit mordernsten Lösungen der Videoüberwachung bieten wir unseren Kunden einen umfassenden Schutz bei der Lagerung ihrer Produkte. Im Team Video Surveillance erwartet dich ein anspruchsvolles Aufgabengebiet, bei dem du neben der Planung und Konfiguration auch für die Installation und Wartung der Videokameras zuständig bist. Hier gilt es, zum Thema Datenschutz immer up to date zu bleiben!

Network


Unsere gesamte Rhenus Welt ist miteinander vernetzt. Ein stabiles Netzwerk ist dabei die Basis unserer unternehmensweiten, digitalen Kommunikation. Um die Kommunikation über LAN, WAN und WLAN konstant aufrechtzuerhalten, übernimmst du im Fachbereich Network die Planung, Administration und den Support der komplexen Netzwerkinfrastrukturen all unserer deutschlandweiten Niederlassungen. 

Unsere IT-Experten erzählen

Horst Peters | Leiter IT Infrastructure

"Getreu unserem Motto „Chancenlogistiker“ bietet Rhenus viele Möglichkeiten sich innerhalb des Unternehmens stetig weiterzuentwickeln."

Interview mit Horst

Wie bist du zur Rhenus gekommen?

Meine Reise bei der Rhenus hat im Herbst 2003 mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung begonnen. Meine heutige Schwägerin, die zu der Zeit bei Rhenus tätig war, hat mich damals auf die Ausbildungsmöglichkeiten in der IT aufmerksam gemacht. Ohne sie wäre ich nie darauf gekommen, dass Rhenus in diesem Bereich Ausbildungen anbietet.

Welche Karriereschritte bist du seit deinem Eintritt bei der Rhenus gegangen?

Seit dem erfolgreichen Abschluss meiner Ausbildung ist viel passiert. In den ersten Jahren als ausgebildeter Fachinformatiker programmierte und entwickelte ich gemeinsam mit meinen Kollegen die Benutzeroberfläche eines internen Tools, das auch heute noch unter anderem für das Logistikcontrolling im Unternehmen genutzt wird. Aufgrund einer internen Umstrukturierung der IT bot sich mir 2012 dann die Chance auf eine leitende Position. In diesem Jahr übernahm ich gemeinsam mit einem Kollegen die Leitung der IT für die Regionen Nord und West. Im Zuge der Umstrukturierung bestand die größte Herausforderung darin, die IT Services in den Regionen neu zu organisieren und die damit verbundenen Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Team neu zu definieren. Nach dem erfolgreichen Aufbau der IT in den Regionen wurde mir Anfang 2017 die fachliche Verantwortung der IT Leitung für ganz Deutschland im Bereich Warehousing Solutions übertragen, mit dem Ziel, die zuvor etablierten Standards in weiteren Regionen unterstützend umzusetzen. Anfang 2019 durfte ich mich bereits der nächsten beruflichen Herausforderung stellen, als die regionalen IT Abteilungen in der Organisation neu aufgehangen wurden und von da an disziplinarisch von einer zentralen Stelle geführt werden sollten. Als Leiter der IT Infrastructure besteht meine Aufgabe derzeit darin, Regionen übergreifende Fachbereiche zu schaffen in dem die Mitarbeiter IT Services für alle Niederlassungen wahrnehmen und verantworten. Unser Ziel ist es, Aufgabenbereiche und Know-How zu bündeln und so mehr Effektivität und Transparenz zu schaffen.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag für dich aus?

Ein normaler Tag startet mit einer guten Tasse frischen Kaffee. Danach gleicht kein Tag dem anderen. Allerdings gibt es dennoch ein paar Routinen. In der Regel finden wöchentliche Teammeetings analog zur Teamleiter-Runde statt, in denen wir unsere Arbeitswoche besprechen und den Vortag Revue passieren lassen. Diese Termine werden genutzt, um sich eng miteinander abzustimmen und aktuelle Themen und Aufgaben zu besprechen. Den Großteil meines Arbeitsalltags befasse ich mich mit Meetings, Besprechungen sowie der Koordination und Unterstützung meines Teams.

Wie gestaltet sich dein Verantwortungsbereich als Leiter der IT Infrastructure?

Ein Großteil meines Verantwortungsbereich erstreckt sich auf die strategische Leitung der Abteilung. Dies umfasst unter anderem die Konzeptentwicklung und Durchführung von Projekten, die IT-Risikoanalyse, aber auch die Beteiligung an der Neu- und Weiterentwicklung von innovativen IT-Lösungen. Darüber hinaus fungiere ich als direkte Schnittstelle zwischen dem Management und der IT-Abteilung, die ich bei allen Fragen und Problemen vor der Unternehmensführung repräsentiere. Die Kommunikation in beide Richtungen ist hier das A und O! Zudem liegt mir die persönliche Entwicklung meines Teams sehr am Herzen, so dass ich mich auch in der Verantwortung sehe, die Weiterentwicklung meiner Mitarbeiter zu fördern.

Was sind aktuelle Herausforderungen in der IT in deinem Bereich?

Aktuellen Herausforderungen, den wir derzeit in der IT begegnen, sind z.B. die Standardisierung der IT Infrastrukturen der deutschlandweiten Niederlassungen der Warehousing Solutions und auch unterstützend der Standorte in ganz Europa. Ebenso beschäftigt uns verstärkt die Umsetzung neue IT Security Konzepte, die Integration neuer Kundenprojekte sowie das Redesign der IT Infrastruktur bei der Erweiterung eines bereits vorhandenen Standortes.

Was macht es für dich so spannend, in der IT bei Rhenus zu arbeiten?

Als IT Verantwortlicher der Rhenus Warehousing Solutions stehe ich im ständigen Austausch mit unterschiedlichen Kunden und Lieferanten um deren Anforderungen zu erfassen. Das stellt einen jeden Tag vor neue Aufgaben und Herausforderungen. Zudem ist die IT stetig im Wandel und steht auch bei uns nie still. Dabei ist es unser Ziel, den operativen Einheiten immer neue Lösungen zur Verfügung zu stellen. Um dies zu erreichen, stehen wir auch im direkten Austausch mit unseren europäischen IT Kollegen. Über die Grenzen hinaus miteinander zusammenzuarbeiten ist herausfordernd, aber auch sehr spannend und macht meinen Job für mich so reizvoll.

Welche Chancen bietet dir Rhenus als Arbeitgeber?

Getreu unserem Motto „Chancenlogistiker“ bietet Rhenus viele Möglichkeiten sich innerhalb des Unternehmens stetig weiterzuentwickeln. Hierzu trägt vor allem das große Vertrauen bei, welches mir als Führungskraft entgegengebracht wird und mich kontinuierlich an meinen Aufgaben und Verantwortlichkeiten wachsen lässt. Aber nicht nur das entgegengebrachte Vertrauen führt dazu sich bei Rhenus wohlzufühlen, sondern auch die familiär geprägte Unternehmenskultur, wegen der ich jeden Tag gerne zur Arbeit gehe.

Dirk Krassowski | Teamleiter IT-Applications & Processes

"Ich war von der Vielfalt an Hardware und Systemen und deren unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten sehr beeindruckt, was mich letztendlich dazu bewegt hat, mich bei der damaligen dezentralen IT-Abteilung der Rhenus Contract Logistic zu bewerben."

Interview mit Dirk

Wie bist du zur Rhenus gekommen?

Nachdem ich 2007 mein Studium der Wirtschaftsinformatik erfolgreich abgeschlossen hatte, wollte ich schnell Fuß in der Berufswelt fassen. Über einen kleinen Umweg begann für mich der Berufseinstieg in die Rhenus-Welt. Ich habe dort mit einem halbjährigen Praktikum in der Arbeitssicherheit begonnen und war verantwortlich für den Aufbau, die Dokumentation und den Rollout der Sicherheitsdatenbank. Während dieser Zeit durfte ich bereits einige Logistikstandorte besuchen und mir einen ersten Eindruck der Läger und dem operativen Tagesgeschäft verschaffen. Dabei habe ich schnell erkannt, dass die IT im Grunde überall präsent ist und sich durch sämtliche Lagerprozesse zieht. Sei es ein Handterminal zur Kommissionierung der Artikel oder der WLAN-Accesspoint an der Decke, der das Arbeiten mit Handterminals und anderen WLAN-fähigen Geräten ermöglicht. Ich war von der Vielfalt an Hardware und Systemen und deren unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten sehr beeindruckt, was mich letztendlich dazu bewegt hat, mich bei der damaligen dezentralen IT-Abteilung der Rhenus Contract Logistic zu bewerben.

Welche Karriereschritte durftest du bei der Rhenus bereits gehen?

In den ersten Jahren war ich überwiegend im 1st & 2nd Level Support tätig. Dadurch lernte ich nicht nur viel über die unterschiedlichen System- und Organisationsstrukturen, sondern hatte tagtäglich Kontakt zu Kollegen aus den verschiedensten Abteilungen. Nachdem ich genügend Basiswissen gesammelt hatte, wollte ich mich auf einen Bereich spezialisieren. Ich war jedoch weder ein reiner Netzwerker, noch ein Programmierer. Ich erkannte den Bedarf im Bereich des 1st Level Supports unseres internen Warehouse Management Systems (WMS) und eignete mir, gemäß dem Motto “learning by doing“, durch Analysieren und Lösen diverser Supportfälle, Implementierung von Change Request, DB-Auswertungen in SQL (Reports) usw. viel Fachwissen im Bereich des WMS an. 2016 wurde mir das Vertrauen sowie die Verantwortung als Teamleiter übertragen. Zudem bin ich seit ca. 6 Jahren Mitglied im Betriebsrat am Standort Dortmund und habe 2015 eine Weiterbildung bei der IHK zum Ausbilder gemacht.

Wie sieht ein typischer Tagesablauf aus?

Nachdem ich meine Tochter im Kindergarten abgesetzt habe, fahre ich ins Büro in Dortmund.  Anschließend begrüße ich die anderen Kollegen und werfe einen Blick auf unser IT-Dashboard, um zu prüfen wie viele Tickets wir aktuell in Bearbeitung haben. Danach prüfe ich meine offenen Punkte und Projektstände, meine E-Mails sowie unseren Gruppenkalender um zu schauen, was an dem jeweiligen Tag so ansteht. Insofern ich keine Termine habe oder irgendwelche IT-Notfälle - wie bspw. Leitungsausfälle - eintreten, besteht der Tag meistens aus einem bunten Mix von Projekttätigkeiten, Teamcoaching sowie Unterstützung im Support. Kaffee trinke ich nur im Notfall, ca. 3 – 4 mal täglich. ;-)

Wie ist es für so viele unterschiedliche Standorte zu arbeiten? Wie organisiert ihr euch?

Als dezentrale IT-Abteilung für die Regionen West und Nord, betreuen wir aktuell 15 Standorte mit 11 IT-Mitarbeitern vollumfänglich im 1st & 2nd Level Support im Bereich Hard- und Software, d.h. wir sind für die Niederlassungen erste Anlaufstelle. Während der Bürozeiten kommunizieren die Niederlassungen mit uns über eine zentrale Supporthotline bzw. -mail, woraus wir entsprechende Tickets generieren. Außerhalb der Bürozeiten stellen wir eine Rufbereitschaft zur Verfügung. Eine Vielzahl der täglich einlaufenden Supportanfragen können wir über Fernsupport und den entsprechenden Fernwartungstools bearbeiten. Auf Grund der Tatsache, dass wir das gesamte Clientmanagement, beginnend bei der Beschaffung, über die Konfiguration bis hin zur Inbetriebnahme machen, Arbeitsplätze aufbauen und andere infrastrukturelle Arbeiten durchführen, planen wir regelmäßige vor Ort Einsätze in den Niederlassungen ein. Das ist einer der Hauptgründe, die das Arbeiten in unserem Team so reizvoll machen. Man hat die Möglichkeit Themen zu planen und vor Ort selbstständig umzusetzen. Man „kommt mal raus“, lernt die Niederlassungen kennen, kann viele neue Kontakte knüpfen und hat den direkten Bezug zum operativen Tagesgeschäft. Es wird also nie langweilig.

Welche "Typen" sucht ihr für euer Team?

Für uns ist in erster Linie wichtig, dass die- oder derjenige zwischenmenschlich ins Team passt. Natürlich muss es auch fachlich irgendwo passen. Wir glauben jedoch, dass es mit entsprechenden Schulungen und Trainings bedeutend einfacher ist die fachlichen Kompetenzen aufzubauen, als den Charakter zu formen. Da wir deutschlandweit Standorte betreuen, bei denen eine Anreise – auch mal mit Übernachtung – notwendig ist, legen wir Wert auf eine entsprechende Reisebereitschaft.

Weiter ist uns auch die Zusammenarbeit mit jungen Kollegen wichtig. Daher haben wir regelmäßig (Schüler)praktikanten in unserer Abteilung und bilden möglichst jedes Jahr einen Azubi aus. Vor allem mit Praktikanten haben wir gute Erfahrungen gemacht. So haben sich die letzten beiden Azubis, vor ihrer Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, in einem Praktikum bewährt und ihre Chance genutzt.

Darauf kannst du dich bei uns freuen


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